Unnötig leiden für teures Geld – nicht mehr im Neuen Eisenzeitalter.

Aufgrund der Behauptung der Schulmedizin, Eisenmangel sei erst im Spätstadium (Eisenmangelanämie) manifest, werden Eisenmangelfrauen im Frühstadium (Eisenmangelsyndrom) von den Ärzten übersehen, obwohl das Eisenmangelsyndrom in Europa viel häufiger vorkommt als die Eisenmangelanämie (Spätstadium). Deshalb erhalten sie kein Eisen. Stattdessen werden sie immer wieder unnötig abgeklärt und letztendlich falsch behandelt, ohne Chance auf Heilung. So konnte die globale Eisenmangelpandemie entstehen. Praktisch die halbe Menschheit leidet an Eisenmangel.

In der Schweiz hat sich dies dank der Eisenreformation geändert. Hier hat das Neue Eisenzeitalter begonnen. Landesweit werden Eisenmangelfrauen auch schon im Frühstadium rechtzeitig diagnostiziert und mit Eiseninfusionen erfolgreich und sicher behandelt (Eisenausgleich). Die Schweiz hat in den letzten zehn Jahren „von unten“ eine Therapie eingeführt, die sich eigentlich schon nach der Innsbrucker Erstentdeckung 1957 hätte verbreiten müssen, und zwar in den Hörsälen und Lehrbüchern, spätestens aber nach der Bestätigung durch das Berliner Lehrbuch von 1971.

Das Neue Eisenzeitalter entstand dank der Eisenreformation, die sich in der Schweiz endgültig durchgesetzt hat. Sie orientiert sich an der Eisenresolution, die am ersten August 2015 in der Schweiz von Ärzten aus drei Ländern unterzeichnet wurde (Schweiz, Deutschland, Russland).