Schweiz

Die Schweizer Regierung beschäftigt sich seit Juli 2015 mit dem Thema Eisenmangelsyndrom. Auf direkt demokratische Art haben in der Schweiz über eine Million Eisenmangelpatienten den Weg in die Praxis von über 10‘000 Schweizer Eisenärzten gefunden. Die meisten wurden dadurch von ihren Eisenmangelsymptomen erlöst. Das ist auch Bern aufgefallen.

Das Schweizer Bundesamt für Gesundheit (BAG) ist derzeit daran zu überprüfen, ob Frauen wirklich gleich viel Eisen brauchen wie Männer – wie von SIHO nachgewiesen -, damit sie ohne Mangelsymptome leben und gesund sein können. Bern überprüft dabei auch die Bedeutung der Menstruation als Ursache für Eisenmangel und die Notwendigkeit und Wirksamkeit des in der Schweiz eingeführten Eisenausgleichs. Braucht es den Eisenausgleich für Frauen im Menstruationsalter wirklich? Oder handelt es sich dabei lediglich um Humbug der Swiss Iron Health Organisation SIHO? SIHO hofft, von Bern in ihrem Bestreben unterstützt zu werden, Eisenmangelfrauen durch den Eisenausgleich zu heilen und damit gleichzeitig auch die Frauengesundheit und Frauenrechte zu fördern und die Eisenreformation zu unterstützen.

Die Korrespondenz zwischen Bern und SIHO wird hier veröffentlicht.